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Jessica Steffens - 07 Dez 2020

Gesund und modern ernähren mit Hülsenfrüchten

Erdnüsse: Was macht sie so gesund?

Hülsenfrüchte sind zurzeit in aller Munde! Zu ihnen zählen Kichererbsen, Bohnen, Lupinen, aber auch Erdnüsse. Durch den hohen Gehalt an Eiweißen und Ballastoffen ist der regelmäßige Verzehr von Hülsenfrüchten sehr zu empfehlen. Perfekt also für eine moderne und gesunde Ernährungsweise!

Inhaltsverzeichnis

  • Was sind Hülsenfrüchte?
  • Hülsenfrüchte: Was macht sie so gesund?
  • Die Erdnuss: Der Star unter den Hülsenfrüchten
  • Wofür werden Hülsenfrüchte verwendet?

Was sind Hülsenfrüchte?

In der Botanik werden die Samen von Pflanzen, die in einer Hülse heranreifen als Hülsenfrüchte bezeichnet. Diese „trockenen“ Früchte werden von einem länglichen Fruchtblatt, welches an der Seite zusammengefaltet ist, umschlossen.

Am bekanntesten unter den Hülsenfrüchten sind die unterschiedlichen Bohnensorten wie Stangenbohnen oder Sojabohnen. Aber auch neuartige Trend-Foods wie Kichererbsen oder die allseits beliebten Erdnüsse zählen zu der Familie der Hülsenfrüchte.

Wissenssnack

Als Hülsenfrucht werden die Samen einer Pflanze bezeichnet, die in einem länglichen Fruchtblatt ("Hülse") heranreifen. Zu ihnen zählen Bohnen, Erbsen, Lupinen und kaum zu glauben aber wahr: auch Erdnüsse!

Hülsenfrüchte: Was macht sie so gesund?

Hülsenfrüchte kommen wie gerufen, wenn es um gesunde und moderne Ernährung geht! Mit einem extrem hohen Eiweiß und Ballastoff Gehalt sind Hülsenfrüchte gerade aus einer fleischarmen bzw. -freien Ernährung praktisch nicht wegzudenken.

Darüber hinaus enthalten Hülsenfrüchte eine ganze Menge wertvolle Nährstoffe wie Kalium, Magnesium und Eisen, die den Zellschutz fördern und das Immunsystem unterstützen. Sekundäre Pflanzenstoffe, wie Saphonine gelten zudem als möglicherweise krebsvorbeugend und endzündungshemmend.

Ein besonders hoher Magnesium-Gehalt, sowie wertvolles Vitamin A findet sich vor allem in Erdnüssen, welche ebenfalls zu der Familie der Hülsenfrüchte zählen. Was sonst noch in den kleinen Alleskönnern steckt, könnt ihr hier nachlesen:

Erdnüsse: Was macht sie so gesund?

Wissenssnack

Hülsenfrüchte eignen sich mit einem extrem hohen Ballastoff und Eiweiß Gehalt perfekt für eine fleischlose Ernährung. Darüber hinaus bietet reichlich Magnesium, Kalium und Eisen extra Schutz für die Zellen!

Die Erdnuss: Der Star unter den Hülsenfrüchten!

Auch wenn der Name in die Irre führt: Erdnüsse gehören zu der Familie der Hülsenfrüchte. Schaut man sich die netzartige Schale der Erdnuss genau an erkennt man das typische Merkmal der an der Seite zusammengefalteten Hülse.
In dem Innern der Hülse reifen dann 2-3 Samen heran, was sie ebenfalls von typischen Steinfrüchten/Nüssen  wie Walnüssen oder Haselnüssen unterscheidet, in dessen verholzte Fruchtwand lediglich ein einzelner Samen heranwächst.

Bei der Erdnuss handelt es sich aber nicht um irgendeine Hülsenfrucht!
Sie ist ihren Familienmitgliedern in einigen Eigenschaften voraus: So kann die Erdnuss als einzige Hülsenfrucht roh verzerrt werden!

Andere Hülsenfrüchte wie Kichererbsen oder Sojabohnen sollte man hingegen keineswegs roh verzerren, da das in ihnen enthaltende Gilft Phasin erst im kochenden Wasser unschädlich gemacht wird. Durch das Kochen gehen jedoch viele wertvolle B-Vitamine verloren, die bei den rohen Erdnüssen erhalten bleiben.

Auch wir machen uns die Superpower der Erdnuss in unserem super leckeren Erdnussmus zunutze. Gibt es in den Varianten smooth und crunchy!

Wissenssnack

Im Gegensatz zu allen anderen Hülsenfrüchten kann die Erdnuss roh verzerrt werden und liefert dabei den vollen Gehalt wichtiger B-Vitamine, welche beim Kochen von Bohnen, Erbsen und Co verloren gehen.

Wofür werden Hülsenfrüchte verwendet?

Gerade aus vegetarischen oder veganen Speiseplänen sind Hülsenfrüchte nicht weg zu denken! Die Liste ihrer Einsatzgebiete ist schier endlos: So können sie in süßen oder herzhaften Eintöpfen, Suppen oder als Beilage zu Fleisch- und Fischgerichten verwendet werden.

Wegen ihres hohen Eiweißgehalts werden Hülsenfrüchte oft als Basis für vegane Brotaufstriche genutzt. So auch in unserem veganen Erdnussmus smooth oder crunchy, das sich hervorragend als Topping auf dein Porridge am Morgen, als leckere Geheimzutat in deinem Curry am Mittag oder als süße Nascherei in Form von köstlichen Plätzchen für Zwischendurch eignet. Unser Geheimtipp außerdem: Erdnussmus als Aufstrich auf dein liebstes Bananenbrot!

Unser Rezept für super leckeres veganes Bananenbrot findest du hier.

Wissenssnack

Die Verwendungsmöglichkeiten von Hülsenfrüchten sind endlos! Erdnüsse und Co. können von süß bis herzhaft zu jeder Tageszeit in einen gesunden Ernährungsplan eingebaut werden.

Article credit : Jessica Steffens